Immer mehr Menschen leiden an chronischer Übersäuerung des Körpers. Sie versuchen auf unterschiedlichste Weise, die überschüssigen Säuren abzuleiten. Basenbaden kann dabei unterstützen und gute Erfolge erzielen.

Chronische Übersäuerung ist beinahe zu einer Zivilisationskrankheit geworden. Stress, einseitige Ernährung, mangelnde Bewegung – all diese Faktoren können dazu beitragen. Mit Hilfe eines uralten Brauches kann der Übersäuerung auf einfache Weise entgegengewirkt werden.

Chronische Übersäuerung als Ursache für zahlreiche Beschwerden

Die heutige Lebensform trägt maßgeblich dazu bei, dass zahlreiche Menschen an chronischer Übersäuerung leiden. Hektik, Alltagsstress und falsche Ernährung sorgen dafür, dass der Körper mit überschüssigen Säuren in seiner Funktionsweise eingeschränkt wird. Dies sorgt dafür, dass verschiedene Beschwerden auftreten können. Mit Hilfe einfacher Methoden kann der Übersäuerung gezielt entgegengewirkt werden.

Schon seit Jahrtausenden gelten Basenbäder als reinigendes Mittel, um überschüssige Säuren aus dem Körper zu transportieren. Früher wurden Thermalquellen und Mineralbäder aufgesucht, was häufig mit langen Reisen verbunden war. Das heiße Wasser sorgte schon damals dafür, dass Muskel- und Gelenkschmerzen nachließen und auch Verspannungen zurückgingen. Die wohltuende Wirkung lässt sich heute viel einfacher nutzen. Zu Hause gibt es warmes Wasser aus der Leitung. Mit einem entsprechenden basischen Badezusatz kann die Entsäuerung begonnen werden. Der Prozess erfolgt über die Haut. Wer zusätzlich mit Kerzenlicht und sanfter Musik eine entspannte Atmosphäre schafft, wird die wohltuende Wirkung schnell spüren. Wichtig ist eine absolut stressfreie Umgebung.

Basisch baden mit verschiedenen Zusätzen

Ein Basenbad kann mit Kristall- oder Meersalz, mit basischen Carbonaten oder mit Mineralien aus Sango Meeres Koralle vorbereitet werden. Während Salzbäder vor allem Hauterkrankungen entgegen wirken, antibakteriell und entzündungshemmend sind, sorgt Sango Meeres Koralle für Entspannung bei stressbedingten Symptomen und tut den Gelenken gut. Ein Magnesiumbad verbessert die Schlafqualität und schafft eine erhöhte Stressresistenz. Gleichzeitig fördert es die Konzentration und verbessert die Nerven- und Muskelfunktionen. Ätherische Öle können ebenfalls zum Badewasser gegeben werden. Sie sorgen für angenehme Gerüche und können zusätzlich entspannen.

Wer unter Bluthochdruck leidet, sollte vorab ein Gespräch mit seinem Hausarzt führen.

Keine Badewanne? Basenbaden geht trotzdem!

Auch basische Fußbäder können regelmäßig vorgenommen werden. Sie entspannen und sorgen für den nötigen Ausgleich zum stressbehafteten Alltag. Diese Fußbäder sollten wie eine Kur geplant sein. Über einen Zeitraum von beispielsweise zwei Wochen hinweg sollten die Bäder täglich 30 Minuten dauern.

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